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Intermediate German Practice – Open: An Autobiography


Open (2009) is the eye-opening autobiography of Andre Agassi, one of the best American tennis players of all time. It’s a revealing look into his tumultuous life. You’ll learn how Agassi strived for balance and a self-understanding while living in the public spotlight.

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Was gibt es zu entdecken? Erhalten Sie Einblick in das Leben eines großartigen Tennisspielers.

Viele Menschen denken, dass man seine Arbeit lieben muss wenn man berühmt ist. Andre Agassi, ein wilder Tennisspieler aus Las Vegas, ist das genaue Gegenteil.

In diesem Artikel lernen Sie etwas über das Leben des Grand Slam Meisters, der eigentlich lieber Gedichte schreiben wollte als Tennis zu spielen und der nie wusste wie er mit seinem Erfolg umgehen sollte.

Von ersten Trainings, bis hin zu seiner Arbeit für Kinder um deren Leben zu verbessern, erhalten Sie eine Einsicht in die Höhen und Tiefen von Agassi’s Karriere.

Außerdem lernen Sie:

  • ●  Wie viele Tennisbälle der 7-jährige Agassi tagtäglich abschlagen musste
  • ●  Warum er wegen seiner Auffälligkeit ausgelacht wurde; und
  • ●  Wie Steffi Graf im hielf seine größten Probleme zu überwinden.

Andre Agassi Kindheit war hart, er hatte einen strengen Vater der ihn dazu zwang Tennis zu üben.

Solange Andre Agassi denken kann, spielte er schon Tennis. Mit sieben Jahren spielte Agassi jeden Tag mit einer Maschine die sein Vater in ihrem Hinterhof in Las Vegas, Nevada gebaut hatte. Agassi nannte die Maschine den “Drachen”. Sie machte fürchterlich viel Lärm und rauchte während Sie die Tennisbälle hinaus schoss. Agassi schlug mehr als 2500 Tennisbälle pro Tag, während sein Vater ihn nur anschrie: “Schlag härter!” “Schlag früher!”.

Das macht es einfach nachzuvollziehen, warum Agassi sowohl die Maschine als auch Tennis hasste. Aber Agassis Vater hörte nicht auf ihn anzuschreien. Er schlug auch Agassi. Agassi hatte keine Wahl. Agassi hat noch stets das Bild seines wütenden Vaters im Kopf. Einmal wurde sein Vater beim Auto fahren so wütend, dass er einen anderen Fahrer verprügelte und am Straßenrand liegen ließ. Würde der andere Fahrer sterben? Oder würde er von einem anderen Auto überfahren werden? Und all das nur, weil der andere Fahrer gehupt hatte.

Es war sehr hart für Agassi. Sein Vater hatte davon geträumt, selbst einmal ein berühmter Tennisspieler zu werden. Als kleines Kind in Teheran hatte Agassis Vater britische und amerikanische Soldaten beim spielen beobachtet. Er wurde sogar zum Balljungen für sie. Leider gab es keine anderen Kinder mit denen er spielen konnte, deswegen begann Agassis Vater mit dem Boxen. 1948 und 1952 trat er sogar bei den Olympischen Spielen für den Iran an. Er hat jedoch nie selbst eine Medaille gewonnen, und so wollte er, dass sein Sohn der beste der Welt wird.

Agassis Profi-Karriere begann nachdem er einige Zeit eine strenge Tennisakademie besuchte.

Als Agassi neun Jahre alt wurde, gewann er drei Sets gegen den Berühmten Fußballer Jim Brown. Einige Tage später besiegte Agassi seinen Vater 5-2 im ersten Set – sein Vater beendete darauf das Spiel. Agassi war es gewohnt gegen ältere Gegner zu spielen. Er spielte bereits ein Jahr gegen ältere Kinder als er seinen Vater besiegte.

Agassis Leben wurde noch schwieriger. Er durfte nicht einmal richtig die Schule besuchen. Mit 14 startete er seine Laufbahn in der Tennis Akademie in Florida, der Nick Bollettieri Tennis Schule. In Wirklichkeit hatte diese Schule mehr mit der Armee zu tun als mit einer eigentlichen Schule. Kinder zwischen 7 und 19 Jahren schliefen auf einer Reihe von Hochbetten wenn sie nicht gerade dazu gezwungen worden sind, Tennis zu spielen. Sie hatten keine Ahnung was außerhalb der Schule in der Welt vor sich ging.

Das Essen war nicht gut und die Lehrer ließen sie oft alleine. In dieser Schule gab es eine Menge Prügeleien. Einmal kam es zu einer Prügelei weil ein Kind etwas rassistisches äußerte. Sein Kiefer wurde gebrochen, aber niemand wurde dafür bestraft.

Agassi träumte davon, etwas mit seinem Leben zu tun was er auch selber wollte, aber das würde niemals möglich sein. Nachdem er die Schule ein Jahr besucht hatte,

begann sein Verhalten sich zum Schlechten zu wenden. Er begann zu trinken, Gras zu rauchen, trug Jeans während des Trainings und trug sogar einen pinken Irokesenschnitt. Der Gründer der Schule, Bollettieri hatte Mitleid mit ihm. Er ließ ihn weiter machen, weil er trotz allem der beste Spieler war den die Schule je hatte.

Als er 15 wurde, war Agassi es leid zu gut für seine Schule zu sein. Er fragte Bollettieri warum er ihn keine Profi Spiele spielen lässt? Bollettieri wusste um keine Antwort. Agassi war bereit zu spielen und Bollettieri wurde Agassis erster professioneller Coach.

Agassi hatte Schwierigkeiten mit seinem Image und seinen Gefühlen gegenüber Tennis umzugehen.

Agassi begann seine Profikarriere am 29. April 1986, seinem 16. Geburtstag. An diesem Tag verlor er das Finale im Florida Masters Turnier. Eine schwere Entscheidung stand ihm bevor. Wenn er die 1100 $ Preisgeld für den zweiten Platz annahm, würde das bedeuten dass er nun wirklich ein Profi Tennisspieler werden würde. Mit Sicherheit war es toll Geld zu haben, doch das änderte nichts an seinen Gefühlen gegenüber Tennis. Er hasste es immernoch und er hasste es bis ans Ende seiner Karriere. Das Geld nahm er damals trotzdem.

In seinem ersten Jahr als Profi Spieler reiste er um die Welt und verdiente nur so viel, dass er gerade weiterspielen konnte. Ein 20.000$ Nike Deal half auch dabei. Trotzdem fühlte sich Agassi verloren. Er besuchte nie eine richtige Schule und wollte so gerne schreiben und etwas über Poesie lernen. Alles was er beherrschte war Tennis aber er hasste es!

Als er eines Tages in Rom war, dachte er viel darüber nach. Er war wegen eines Turniers dort, doch wollte sich ebenfalls die Kunst ansehen. Er realisierte dass ein Leben mit Kultur viel besser ist, als das Leben das er führte. Agassi hatte Schwierigkeiten damit umzugehen und war sich unsicher über sein Image. Er war zwiegespalten. Er war schüchtern und trotzdem kleidete er sich anders als alle anderen; nicht nur trug er Denim Tennis Shorts sondern auch einen Vokuhila mit gefärbten blonden Spitzen. Er konnte einige große Siege einfahren, so gewann er zum Beispiel gegen Wimbledon Gewinner Pat Cash, und doch machte es ihm das Ganze nicht einfacher.

Er verlor gegen einige berühmte Spieler. Ivan Lendl war der gemeinste von allen. Er nannte Agassi “nicht mehr als ein Haarschnitt und eine Stirn”. Agassi fühlte sich als würde sein Leben nicht ihm gehören.

Agassi wird seinem Trainer Gil Reyes und seinem Berater J.P. immer dankbar sein

Im Jahr 1987 schockierte Agassi die Welt indem er 90.000$ bei seinem ersten Turnier in Brasilien gewann. Er war damals gerade einmal 17 Jahre alt. Er konnte nicht anders als etwas von dem Geld auszugeben und kaufte sich eine weiße Corvette. Mehr Erfolge erzielte er 1988. Aber nachdem er fünf Sets gegen Weltrang Nummer 5 Spieler Mats Wilander im Semi Finale der French Open verlor, wurde klar dass er an seiner Fitness arbeiten musste. Er brauchte einen Trainer.

Agassi entdeckte Gil Reyes an der Universität von Las Vegas. Reyes wirkte auf den jungen Agassi wie ein Riese, er hatte die größten Hände die Agassi jemals gesehen hatte. Reyes wurde mehr als nur ein Trainer für ihn. Es war der Beginn einer großartigen Freundschaft. Reyes plante nicht nur die Workouts im Fitnessstudio; er hieß Agassi auch in seinem Heim willkommen. Agassi aß oft mit Reyes Familie. Bald wurde Reyes, der 18 Jahre älter war als Agassi, wie ein zweiter Vater für ihn, der immer nur das Beste für Agassi wollte.

Eine weitere wichtige Person für Agassi in dieser Zeit, war John Parenti, bekannt als J.P., der Pastor der Las Vegas Church. Er war bekannt dafür seine Kirche in Jeans und T-Shirt zu führen. Agassi wandte sich an J.P., sie setzten sich zusammen und tauschten sich aus. Der Pastor half Agassi dabei seine eigentlichen Probleme zu verstehen. Agassi begann zu verstehen, dass seine Probleme das Resultat seiner Kindheit waren. Er realisierte dadurch, dass es in Ordnung war nicht immer perfekt zu sein.

Andre begann damit J.P. zu seinen Turnieren mitzunehmen und befolgte seinen Rat über mehrere Jahre hinweg. Er wollte sich selbst als Mensch besser verstehen, ganz unabhängig von Tennis oder der Beziehung mit seinem Vater. Mit Reyes und J.P. in seinem Leben, wuchsen Agassis Stärke und sein Selbstbewusstsein. Er besiegte sogar die Tennis Legende Jimmy Conners in einem fünf Satz Match bei den 1989 US Open.

Sein Erfolg in Wimbledon brachte Agassi Respekt ein; in Brad Gilbert fand er den perfekten Coach.

Reyes war ein wahrer Profi, und Agassi wurde immer besser. Der Trainer dachte sich sogar spezielle Übungen aus um Agassis Problemen mit seinem unteren Rücken zuvorzukommen. Außerdem mixte er ihm ein spezielles Sportgetränk, für während und nach den Spielen. Dieses Getränk war auch als “Gil Water” bekannt und bestand aus Wasser, Kohlenhydraten, Salz und Elektrolyten.

Die Grundkenntnisse stimmten soweit. Aber ein Grand Slam Titel war immer noch außerhalb Agassis Liga. Wenn er dies aber erreichen würde, würde er endlich gebührenden Respekt von anderen Tennisspielern und der Presse bekommen.
Mit einer Canon Kamera Werbung von 1989 für die er das Werbegesicht wurde, stand er sich dabei allerdings im Weg. Der Werbeslogan war: “Image ist alles” und brachte nur noch mehr Menschen dazu ihn für einen protzigen Spieler zu halten statt für einen talentierten.

Er schockte jeden damit dass er 1992 den Wimbledon Titel gewann. Schließlich standen seine Chancen schlecht und er war nur auf Platz 12 der Weltrangliste – seine schlechteste Platzierung seit 1988. Der Presse wurde klar dass Agassi das Talent besaß gegen die Besten der Besten zu gewinnen. Sogar Agassis Vater war stolz auf ihn.

Eine Sache die ihn zurückgehalten hatte war sein Coach, Nick Bollettieri. Er hatte Agassi nie mit dem psychischen Aspekt des Spielens unterstützen können. Wenn Agassi ein Spiel verlor, half Bollettieri ihm nicht mit seinen Gefühlen umgehen zu können. Brad Gilbert war der perfekte neue Coach, und hatte Agassi eine Menge mehr über das Gewinnen und Emotionen beizubringen. Er half Andre besser zu spielen, indem Andre die Gegner müde werden ließ bis sie anfingen Fehler zu machen.

Seine Hochzeit mit Brooke Shields war schwer, aber das war nicht das einzige was falsch lief.

Nach seinem Wimbledon Erfolg fühlte sich Andres Leben an wie ein Film. Der Präsident lud ihn ins weiße Haus ein, und er freundete sich mit Barbra Streisand an. Außerdem lernte er Brooke Shields kennen, eine Schauspielerin die er schon seit einigen Jahren attraktiv fand. Sie begannen miteinander auszugehen.

Bei ihrem dritten Date gestand Agassi ihr dass er eine Halbglatze hatte und ein Haarteil trug. Bei den French Opens von 1990 verlor er das Haarteil beinahe während eines Spiels. In der Nacht zuvor ging das Haarteil nämlich kaputt und Agassi hatte es versucht mit 20 Sicherheitsnadeln zusammen zu flicken. Während des Spiels konnte er nur an seine Haare denken und verlor das Spiel sogar. Shields war sein Haar egal, sie half ihm sich frei zu fühlen. Er entledigte sich des Haarteils und rasierte seine Haare ab. Er fühlte sich wie neugeboren. Daraufhin gewann er die 1995 Australian Open und schlug Pete Sampras im Finale.

Agassi hielt in Hawaii um Shields Hand an, hatte jedoch Zweifel. Ihnen fehlte das gegenseitige Verständnis für ihre Jobs. Shields konnte Agassi nicht verstehen wenn er sich geschlagen und traurig nach einem verloren Spiel fühlte. Das bedeutete, dass sie ihn einfach allein ließ. Das führte dazu dass sie mehr Zeit ohne einander verbrachten. Es lag aber nicht nur an Shields – zum Beispiel mochte Agassi ihr gemeinsames Haus in Los Angeles nicht. Trotz allem heirateten sie 1997. Es hätte eigentlich ein großartiges Jahr für Agassi sein sollen, doch so fühlte es sich für ihn nicht an. Er fühlte sich leer. Seine Ehe schien leer und er verlor Spiel um Spiel. Er rauchte sogar Chrystal Meth mit seinem Assistent um der Leere in seinem Leben zu entkommen.

Agassi eröffnete eine Schule und verbesserte dadurch sein Leben und seine Karriere.

Kurz nachdem er geheiratet hatte, befand er sich am Tiefpunkt seines Lebens. Er wurde positiv auf illegale Drogen getestet. Durch Lügen konnte er sich herausreden, aber er fühlte sich schlecht deswegen. Sein Ranking fiel auf Nummer 141. Doch

Agassi kannte sich selbst. Er brauchte ein neues Ziel, etwas worauf er hinarbeiten konnte. Sein Ziel würde sein, wieder ganz oben im Ranking zu landen. Er brauchte zwei Jahre um herauszufinden wer er wirklich ist. Eine neue Schule zu eröffnen half ihm dabei.

Die Andre Agassi College Preparatory Academy wurde 1998 eröffnet. Die Idee war es, Kindern im Westen Las Vegas dabei zu helfen zum College zu gehen und ihnen dadurch eine bessere Zukunft zu ermöglichen. Agassi wollte ihnen helfen weil er selber das Gefühl hatte etwas verpasst zu haben weil er nie die Möglichkeit hatte ein College zu besuchen. Kindern zu helfen war etwas das ihm wirklich wichtig war. Die Schule wurde 1998 eröffnet, aber Shields erschien nicht bei der Eröffnungsveranstaltung. Dies war ein Zeichen dafür, dass ihre Ehe nicht funktionierte und nur kurz darauf reichten sie die Scheidung ein.

Andres Coach, Brad Gilbert, hatte große Hoffnungen für die Zukunft. Agassis Kummer um seine Ehe war schlecht für seine Karriere gewesen. Gilbert wusste dass Agassi im folgenden Jahr 1999 besser spielen würde, wenn auch keine Dramen mehr geschahen. Durch die Schule konnte Agassi sich auf etwas neues konzentrieren. Er fühlte sich von da an so, als würde er für die Schule und die Schüler spielen. Es ging nicht mehr nur um ihn selbst.

Er hatte einen Sinn im Leben gefunden. Und sein Comeback war der nächste Schritt.

Agassi fand die richtige Partnerin in Steffi Graf, er erzielte ein großartiges Comeback.

Steffi Graf, die bekannte deutsche Tennisspielerin, nahm ebenfalls an den French Open 1999 teil. Gilbert war sicher, dass Agassi und Graf gute Freunde werden könnten und sorgte dafür dass ihre Übungsplätze nebeneinander lagen.
Anfangs ging nur es langsam zwischen den beiden voran und sie hielten nur ein wenig Smalltalk. Außerdem war Graf seit einigen Jahren in einer Beziehung.

Aber die zwei hatten jede Menge gemeinsam, und es dauerte nicht lang bis ihnen klar wurde dass sie füreinander geschaffen waren. Grafs Vater hatte sie auch von klein an zum Tennis spielen gezwungen und sie konnte wirklich verstehen wie Agassi sich fühlte.

Kurz darauf waren sie nur noch gemeinsam zu sehen. Sogar ihre beiden Karrieren stimmten sich aufeinander ein. Beide gewannen die French Open Spiele 1999 und beide verloren das Wimbledon Finale. Aber das kümmerte Agassi nicht: Hauptsache er hatte ein Date mit Graf nach jedem Match. Graf beendete ihre Tenniskarriere nach Wimbledon, Agassi spielte weiter denn er war kurz davor wieder auf Platz eins des Rankings zu kommen.

Graf schaute bei den 1999 US Open zu, während Agassi in einem fünf Satz Spiel den Sieg gegen Todd Martin holen konnte. Dadurch hatte er endlich seine Erste Platzierung in der Weltrangliste zurück, er löste den Amerikaner Pete Sampras ab. Trotzdem war es schwierig. Sein Körper ließ ihn im Stich. Mit nur 30 Jahren hatte er durch das Tennis seinen Rücken und seine hintere Oberschenkelmuskulatur stark geschädigt.

Trotz allem erreichte er 2000 bei den Australian Open das Finale. Es war eine große Sache, denn es bedeutete, dass er der erste Spieler seit Rod Laver wurde, der vier Grand Slam Finale nacheinander erreichte.

Agassi letzte Jahre seiner Tennis Karriere waren seine glücklichsten, seine Familie war an seiner Seite.

Im Frühjahr 2001 wurde Graf schwanger mit ihrem ersten Kind. Agassi war überglücklich und spielte in den French Open wie ein Teenager. Traurigerweise versagte sein Körper und er verlor das Viertelfinale gegen Pete Sampras. Sein erstes Kind, Jaden, wurde kurz darauf geboren. Ihre zweite Tochter, Jaz Elle, wurde 2003 geboren. Seine Töchter halfen ihm in den letzten Jahren seiner Profi Karriere durchzuhalten, und das obwohl er große Schmerzen hatte. Als Agassi seinen letzten Grand Slam 2003 gewonnen hatte, die Australian Open, wurde er der älteste Spieler in 30 Jahren, der einen Grand Slam Titel gewonnen hatte.

Seinem Rücken ging es nicht besser und er musste sich zwischen Turnieren noch mehr ausruhen. Das bedeutete aber auch, dass er zu wenig Training hatte. Er konnte trotzdem noch einige Spiele gewinnen, zum Beispiel 2004 in Cincinnati oder den Mercedes Benz Cup 2005 in Los Angeles, bei dem Jaden auf den Platz lief um die Trophäe seines Vaters zu holen. Rafael Nadal und Roger Federer übernahmen die Tennis-Welt. Sie schienen unbesiegbar. Nadal bewegte sich blitzschnell auf dem Feld, während Federer die perfekte Technik besaß. Agassi konnte nicht gut gegen sie spielen. Die 2006 US Open würden Agassi letzter Wettkampf werden.

An diesem Punkt, schaute er gerne auf sein Leben zurück. Er sagte zu einem Reporter dass sie unrecht hatten über die Veränderungen in seinem Leben, und dass Menschen sich immer verändern und niemals ein fertiges Produkt werden würden. Agassi, der wilde und protzige Teenager, schien als wüsste er was er vom Leben wolle. Aber in Wirklichkeit ist es etwas, woran er immer noch arbeitet, bis heute.

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